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Wettquoten Deutscher Meister

Wer wird Deutscher Meister 2018/2019 – die Wettquoten für den Bundesliga Meister im Vergleich der wichtigsten und bekanntesten Anbieter von Fußballwetten im Internet.

 

Wettquoten Bundesliga Meister 2018/2019

zu Tipico
Interwetten
zu Bet365
zu Bet3000
zu Betway
zu Sunmaker
zu Betfair
Tipico Sportwetten
Interwetten Sportwetten
Bet365 Sportwetten
Bet3000 Sportwetten
Betway Sportwetten
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Bayern
1,15
1,20
1,16
1,12
1,14
1,15
1,12
Dortmund
8,00
9,00
6,50
7,50
8,00
6,50
8,00
RB Leipzig
40,0
30,0
29,0
30,0
26,0
29,0
26,0
Schalke
40,0
30,0
34,0
35,0
34,0
41,0
34,0
Leverkusen
30,0
40,0
67,0
60,0
67,0
67,0
81,0
Hoffenheim
100
75,0
101
100
81,0
81,0
101
Gladbach
150
150
201
200
201
201
201
Frankfurt
250
200
501
300
101
201
251
Bremen
250
250
301
500
251
501
501
Augsburg
300
400
501
999
501
501
501
Hertha BSC
250
250
501
500
201
301
251
Stuttgart
200
200
301
300
101
251
61,0
Wolfsburg
200
200
501
500
751
501
501
Mainz 05
500
500
751
999
1001
501
501
Hannover
1000
750
751
999
1001
501
501
Freiburg
500
500
751
999
1001
501
501
Nürnberg
1500
1000
1001
999
1001
751
501
Düsseldorf
2000
1000
2001
999
1001
501
501

Quoten Stand vom 13.08.2018, 12:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten können sich seitdem geändert haben.

 

 

Meisterquoten: Die Wettanbieter sehen den FC Bayern als konkurrenzlos an

Von der Langzeitwette auf den kommenden Meister der Bundesliga werden Tipper nun schon seit Jahr und Tag nur vor eine äußerst überschaubare Herausforderung gestellt.

Die scheinbar unantastbare Dominanz des FC Bayern hat den Zieleinlauf längst zu einer vorhersehbaren Angelegenheit gemacht: Im Mai 2018 bekamen die Münchener bereits zum sechsten Mal in Folge die Schale überreicht.

Die bayrische Vorherrschaft erwies sich dabei zuletzt als derart unangreifbar, dass sich die Mannschaft nicht einmal von zwischenzeitlich auftretenden Problemen irritieren ließ.

Obwohl der vorjährige Fehlstart sogar zur panikartigen Entlassung von Carlo Ancelotti führte, wurde der Vorsprung auf den ersten Verfolger aus Gelsenkirchen bis zum Saisonende dennoch auf gigantische 21 Zähler ausgebaut.

Der sich hier abermals offenbarende Klassenunterschied lässt es als ziemlich abwegig erscheinen, dass es nun in der neuen Spielzeit plötzlich zu einer fußballerischen Zeitenwende in der Bundesliga kommt.
 


FC Bayern wird Meister 2018/2019

zur besten Bayern Quote bei Interwetten


 

Folgerichtig drücken auch die Quoten der Wettanbieter die Vermutung aus, dass sich die Verhältnisse eher noch weiter zementieren – eine maximale Meisterquote von 1,2 scheint bereits vorab einem Garantieschein auf den dann insgesamt schon 28. Titel in der Bundesliga – den 29. insgesamt – zu entsprechen.

Vielleicht sogar noch etwas stärker streicht der Blick auf die Verfolger die Einseitigkeit der Prognosen heraus: Zweistellige Quoten für einen Sieg des BVB müssen geradezu Diskussionen provozieren, ob hier überhaupt noch von einem ernsthaften Mitbewerber gesprochen werden kann.

Jenseits des Dortmunder Signal-Iduna-Parks scheint dann schon gar kein Bayern-Jäger mehr in Sicht zu sein; die für Schalke, RB Leipzig, Leverkusen und Hoffenheim offerierten Top-Quoten kommen einer gefühlten Kapitulationserklärung der erweiterten nationalen Elite gleich.

 

Bild zeigt die Meisterfeier vom FC Bayern © Frank Hoermann / dpa Picture Alliance / picturedesk.com

Bild: Ein Bild, an das sich mittlerweile ganz Fußball-Deutschland gewöhnt hat: die Bayern bei ihrer Meisterfeier. (© Frank Hoermann / dpa Picture Alliance / picturedesk.com )


 

Obwohl sich hier die Berechenbarkeit wie Mehltau über das Meisterrennen in der Bundesliga legt, ist die Möglichkeit aber nicht gänzlich von der Hand zu weisen, dass im neuen Jahr vielleicht doch einmal alles ganz anders kommt.

Immerhin hatte es schon in der Vorsaison einen Notfalleinsatz des großen Jupp Heynckes gebraucht, um die offensichtlich zum Zerbröseln neigenden mannnschaftlichen Strukturen des FC Bayern nochmals in gekonnter Manier zu flicken.

Dem bei Top-Klubs unerfahrenen Nachfolger Niko Kovac wurde nun ein beileibe nicht gänzlich geräumtes Minenfeld überlassen – mit erneuten Vertragsverlängerungen der alten Herren Robben und Ribery schob der FCB etwa den überfälligen Generationswechsel auf die lange Bank.

Angesichts der absehbar geringer werdenden Einsatzzeiten des Duos scheint dicke Luft in der Kabine vorprogrammiert zu sein; schließlich ist allgemein bekannt, dass beide Spieler einer Nichtberücksichtigung meist nur begrenztes Verständnis entgegenbringen.

 

Sorgt Lucien Favre für ungewohnte Spannung?

Obendrein hat die Fußball WM 2018 schmerzlich deutlich ans Licht gebracht, dass etliche Münchener Kicker derzeit nicht zur ersten internationalen Garde zu zählen sind – nicht zuletzt das Vorrunden-Aus der DFB-Elf fiel maßgeblich auch auf die Leistungsträger des FCB zurück.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass so mancher Spieler nach dem historisch schlechten Abschneiden auch mit physischen Nachwehen zu kämpfen hat – die berüchtigte Mia-san-Mia-Mentalität hat in jedem Falle vorerst einige Kratzer im Lack.

Das erforderliche Wundenlecken könnte ein Zeitfenster öffnen, welches die Verfolger doch einmal Lunte wittern lässt: Diesbezüglich dürfte sich vor allem Dortmunds Verpflichtung von Lucien Favre als ein Gamechanger empfehlen.

 

Bundesliga Meister Lister

 

Hatte der BVB mit seiner unglücklichen Trainerwahl (Peter Bosz/ Peter Stöger) die Münchener im Vorjahr noch gänzlich kampflos zum Meister gemacht, könnte das Team unter eidgenössischen Führung nun schon eher zu einem Generalangriff in der Lage sein.

Ohnehin lohnt es sich, sich vor der Meisterwette in Erinnerung zu rufen, dass der FC Bayern trotz des zuletzt entstandenen Eindrucks selbstverständlich kein natürliches Anrecht auf den Meistertitel hat.

 

Leicester lässt wissen, dass sich das Träumen lohnen kann…

Die anderen europäischen Top-Ligen zeigten unlängst mehrfach auf, dass es auch im modernen Fußball nach wie vor zu geradezu historischen Umwälzungen kommen kann.

So hätte es in der Vorsaison fast die in Italien ebenso dominant agierende alte Dame aus Turin erwischt: Der SSC Neapel trieb Juventus selbst auf der Zielgeraden noch immer vor sich her.

Gar einen vollendeten Favoritensturz hatte die Saison 2016/17 in der Ligue 1 zu bieten, als der Meistertitel ausnahmsweise einmal nicht nach Paris, sondern an den AS Monaco ging.

Das ein Jahr zuvor von Leicester City in der Premier League geschriebene Märchen ließ überdies wissen, dass selbst in der vielleicht stärksten Liga der Welt gegebenenfalls auch ein zunächst gar nicht auf dem Radar befindlicher Außenseiter für die Meisterschaft infrage kommt.

Die damals für die Foxes ausgezahlten – teils vierstelligen – Titel-Quoten brächten auch in der Bundesliga nahezu sämtliche Hinterbänkler ins Spiel: Gänzlich auszuschließen ist es deshalb nicht, dass einer vermeintlich wahnwitzigen Meisterwette letztlich ein ganz großer Wurf entspringt.

 

Quotenträchtige Alternative: Die Meisterwette ohne den FC Bayern

Tipper, die die Titelverteidiger des FC Bayern trotzdem abermals als alternativlos vermuten, bieten entsprechend angepasste Langzeitwetten die Möglichkeit, dennoch etwas frischen Schwung in die obligatorische Wette auf den kommenden Titelträger zu bringen.

Mittlerweile hat fast jeder Buchmacher von Rang und Namen auch eine Meisterwette ohne die Münchener Alleinherrscher in petto: Hier wird die wahrscheinliche Suche nach dem künftigen Vizemeister somit zur eigentlichen Hauptsache erklärt.

 
Weiterführende Informationen zum Thema Wetten auf die Fußball Bundesliga:
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