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Fußball News vom: 16.10.2013 - 11:18

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WM 2014: Frankreich und Portugal müssen ins Play-off

Nach dem Abschluss der Gruppenspiele der Qualifikation für die 2014 in Brasilien stattfindende WM, stehen die neun Gruppensieger als Fixteilnehmer fest. Aber für die acht besten Gruppen-Zweiten lebt die Chance auf ein WM-Ticket weiter. Neben Ex-Weltmeister Frankreich können sich auch Portugal, Schweden, Griechenland, Kroatien, die Ukraine, Rumänien und Island Hoffnungen machen.

WM 2014: Frankreich und Portugal müssen ins Play-off
Cristiano Ronaldo muss mit Portugal noch um die WM-Teilnahme bangen - ©SID-IMAGES/AFP/FRANCISCO LEONG

Frankreich, Griechenland und Portugal verpassen Gruppensieg

Die acht besten Gruppenzweiten der neun Gruppen der WM-Qualifikation werden am 21. Oktober 2013 gegeneinander ausgelost, wobei die vier in der Weltrangliste am besten klassierten Nationen gesetzt sind. Das werden Kroatien, Portugal, Griechenland und die Ukraine sein. Frankreich liegt aktuell hinter diesen Vier und wird es daher als Ungesetzter im Play-off mit einem der vier Gesetzten zu tun bekommen.

Im letzten Spiel der Gruppe I siegten die Franzosen gegen Finnland mit 3:0, aber da auch Spanien gegen Georgien mit 2:0 gewann, blieb der “Equipe Tricolore” nur der zweite Platz. Ähnlich erging es Griechenland in Gruppe G, das nach einem 2:0-Erfolg über Griechenland punktgleich mit Gruppensieger Bosnien-Herzegowina (1:0 in Litauen) Rang zwei belegte.

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Für Portugal genügte ein 3:0 über Luxemburg nicht mehr, um in Gruppe F an Russland – das in Aserbaidschan nur ein 1:1 erreichte – vorbeizuziehen. Da sich England im letzten Spiel der Gruppe H gegen Polen keine Blöße mehr gab und 2:0 siegte, reichte der Ukraine auch ein 8:0-Auswärtssieg in San Marino nicht mehr zum Gruppensieg.

Da Schweden und Kroatien Platz zwei in ihren Gruppen bereits sicher hatten, konnten sie sich im letzten Spiel auch Niederlagen leisten. Während die Skandinavier sich mit Deutschland einen offenen Kampf lieferten und mit 3:5 unterlagen, verloren die Kroaten in Schottland sang- und klanglos mit 0:2.

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Jubel bei Island und Rumänien

Freude herrschte dagegen bei Island, das den zweiten Platz in Gruppe E durch ein 1:1 in Norwegen verteidigte und so ebenfalls an den Play-off-Spielen teilnehmen kann wie Rumänien, das mit einem 2:0-Heimsieg über Estland noch die Türkei, die Gruppensieger Niederlande mit 0:2 unterlag, überholte.

Pech hatte Dänemark, das sich zwar mit einem 6:0-Sieg im letzten Spiel über Malta,  sowie aufgrund der Heimniederlage von Bulgarien gegen Tschechien den zweiten Platz in der Qualifikationsgruppe B sicherte, aber als jener Gruppen-Zweite mit den wenigsten Punkten die Play-off-Spiele – und somit auch die mögliche Teilnahme an der WM 2014 – verpasste.

Die Play-off-Spiele werden zwischen 15. und 19. November mit Hin- und Rückspiel ausgetragen

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