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Fußball News vom: 16.10.2013 - 10:25

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WM 2014: Bosnien-Herzegowina schreibt Geschichte, England dabei

21 Mannschaften haben sich bisher fix für die WM 2014 in Brasilien qualifiziert. Gastgeber Brasilien stand ohnehin nicht zu Debatte, weitere 20 Teams haben sich durch die kontinentalen Gruppenphasen gequält und können sich über die Teilnahme an der Endrunde im nächsten Sommer freuen. Neben alten Bekannten wie Argentinien, Deutschland oder Titelverteidiger Spanien werden die Fans auch neue Gesichter wie das von Bosnien-Herzegowina sehen.

WM 2014: Bosnien-Herzegowina schreibt Geschichte, England dabei
Vedad Ibisevic vom VfB Stuttgart schoss Bosnien-Herzegowina zur WM. - ©SID-IMAGES/PIXATHLON/

Europa: alte Bekannte und ein neues Gesicht

In Europa sind neun der insgesamt 13 WM-Tickets bereits vergeben. Die jeweiligen Sieger der neun Gruppen können ihre Reise nach Brasilien planen. Italien, die Niederlande, Belgien, Deutschland und die Schweiz standen bereits vor dem letzten Spieltag der WM-Qualifikation als WM-Teilnehmer fest. Am Dienstag folgten England, Russland, Spanien und Bosnien-Herzegowina.

Vor allem für die Bosnier ist die direkte Quali nach zwei vergeblichen Anläufen im Play-off für ein Fußball-Großereignis eine historische Sache. Zum ersten Mal ist der kleine und junge Balkanstaat bei einer Endrunde mit dabei. Mit einem 1:0-Zittersieg – den entscheidenden Treffer schoss Stuttgarts Vedad Ibisevic – schafften die Bosnier dank des weitaus besseren Torverhältnisses gegenüber Griechenland die direkte Quali.

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Die Russen holten den Gruppensieg mit einem Remis gegen Aserbaidschan, Spanien gewann gegen Georgien mit 2:0 und verwies Frankreich auf Rang zwei. Die Engländer können sich bei Wayne Rooney bedanken, dass die Teilnahme an der WM 2014 in trockenen Tüchern ist. Kurz vor der Pause erlöste der Manchester United-Star die Fans im Londoner Wembley-Stadion mit seinem Führungstreffer gegen Polen. In der Schlussphase legte Steven Gerrard noch ein Tor drauf, die Three Lions gewannen 2:0. Auf Platz zwei kam die Ukraine.

Top-Mannschaften wie Portugal oder Frankreich müssen Überstunden einlegen, um sich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Vier Tickets werden noch im Play-off, das vom 15. bis zum 19. November mit Hin- und Rückspiel ausgetragen wird, vergeben. Neben Portugiesen und Franzosen kämpfen Kroatien, Schweden, Rumänien, Island, Griechenland und die Ukraine um die Teilnahme an der WM-Endrunde.

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Asien: Iran, Südkorea, Japan und Australien fix dabei

Aus der asiatischen Konföderation haben sich Südkorea, Japan, Australien und der Iran ohne Umweg das Ticket für Brasilien 2014 gesichert. Jordanien muss noch zittern und tritt gegen Uruguay, das in der Südamerika-Gruppe Platz fünf belegt hat, in den Barrage-Partien an.

In Afrika ist noch keine Entscheidung gefallen. Die fünf WM-Plätze werden in einem Play-off vergeben. Die Hinspiele haben bereits stattgefunden. Burkina Faso hat Algerien mit 3:2 niedergerungen, Cote d’Ivoir besiegte Senegal 3:1, Äthiopien kassierte gegen Nigeria eine 1:2-Heimniederlage. Ghana fertigte Ägypten mit 6:1 ab, Tunesien und Kamerun trennten sich torlos. Die Rückspiele finden ebenfalls zwischen 15. und 19. November statt.

Mexiko muss zittern, Argentinien souverän

In der CONCACAF-Zone hat Mexiko es nicht geschafft, sich direkt für die WM-Endrunde zu qualifizieren. Nur Dank der Schützenhilfe der USA haben die Mexikaner überhaupt noch eine Chance, durch die Hintertür nach Brasilien zu kommen. Im Play-off gegen Neuseeland muss sich EL Tri durchsetzen. Nach fünf WM-Teilnahmen in Folge droht nun das Aus. Die USA unter Teamchef Jürgen Klinsmann haben sich als Gruppensieger souverän qualifiziert, Costa Rica und Honduras werden im Sommer ebenfalls dabei sein.

Argentinien hat in der Südamerika-Gruppe zwar die letzte Partie gegen Uruguay mit 2:3 verloren, stand aber bereits vorher als Sieger fest. Kolumbien sicherte sich Rang zwei, Chile und Ekuador können ebenfalls ihre WM-Stützpunkte in Brasilien buchen. Uruguay muss ins Play-off gegen Jordanien.

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