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Fußball News vom: 14.03.2018 - 17:07

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Bundesliga Wetten SC Freiburg VfB Stuttgart

Bundesliga Wetten 2017/18: SC Freiburg – Stuttgart Tipp & Quoten

Zum Auftakt des 27. Spieltages der Bundesliga nehmen die Freiburger den VfB Stuttgart in Empfang (Freitag, 20:30 Uhr): Das Baden-Württemberg-Derby wollen beide Mannschaften nutzen, um sich noch ein bisschen weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen.

Bundesliga Wetten 2017/18: SC Freiburg – Stuttgart Tipp & Quoten
Berkay Özcan (re.) vs Robin Koch (© Deniz Calagan / dpa / picturedesk.com)

Entsprechendes war den Lokalrivalen schon am vergangenen Wochenende geglückt. Da die punktgleichen Nachzügler aus Mainz und Wolfsburg gemeinschaftlich patzten, muteten die jeweils eingefahrenen torlosen Unentschieden beinahe wie gefühlte Siege an.

Da der Vorsprung der Schwaben auf den Relegationsplatz bereits beruhigende neun Punkte beträgt, stehen am Freitag vor allem die Gastgeber unter Druck: Das aktuell noch fünf Zähler betragende Polster des SC Freiburg droht im Falle einer Niederlage nicht mehr allzu viel wert zu sein.

Entsprechend ungünstig ist es deshalb, dass sich der Gast aus der Landeshauptstadt schon bei seinen letzten Besuchen ziemlich rücksichtslos verhielt: Nachdem drei der jüngsten vier Derbys an der Dreisam gewonnen wurden, wird vom VfB nun auch am Freitagabend auf eine fette Beute gehofft.

 


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Korkut diszipliniert den VfB

Dabei liegt es jedoch auf der Hand, dass sich die Hoffnungen der Stuttgarter mehr noch auf den starken Lauf der letzten Wochen stützen: In den sechs unter Tayfun Korkut absolvierten Spielen hat sich der Klub in Siebenmeilenstiefeln aus den unwirtlichen Regionen der Tabelle entfernt.

Vier Siege und zwei Unentschieden weisen die Schwaben als Abstiegskämpfer der Stunde aus; immerhin wurden seit der Entlassung des einstigen Aufstiegs-Trainers Hannes Wolf mal eben für Beruhigung sorgende sechs Punkte auf den Relegationsplatz gut gemacht.

Dabei ist es jedoch nicht nur auf den schwindenden Nervenkitzel der Existenzangst zurückzuführen, dass der VfB Stuttgart zunehmend für gepflegte Langeweile steht: Korkut hat den rund um den Jahreswechsel noch häufig zu erlebenden Kontrollverlusten eine konsequente Absage erteilt.

Anlässlich vier der jüngsten sechs Begegnungen mit Stuttgarter Beteiligung wurde im Höchstfall ein Treffer gezählt; hielt sich zudem auch beim anfänglichen 1:1 in Wolfsburg der Spektakel-Faktor in Grenzen, fiel lediglich der in Köln verbuchte 3:2-Erfolg ungebührlich aus dem Rahmen.

 

Bundesliga Quoten für Freiburg gegen Stuttgart

Drei Weg WetteSieg SC FreiburgUnentschiedenSieg VfB StuttgartAnbieter
Tipico Fussball Wetten2,503,302,90Tipico
Bet365 Fussball Wetten2,453,103,00Bet365
Interwetten Fussball Wetten2,303,103,40Interwetten
Bet3000 Fussball Wetten2,503,203,00Bet3000
Betway Fussball Wetten2,503,203,00Betway
Sunmaker Fussball Wetten2,503,153,00Sunmaker
Betfair Fussball Wetten2,503,103,10Betfair

* Quoten Stand vom 14.03.2018, 16:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen ständigen Anpassungen und können laufend geändert werden.
 

Nach dem kurzen Rausch in der Domstadt bekam die kürzlich mit den Leipziger Bullen ausgehandelte Nullnummer dann wieder die neue Spielphilosophie in Reinkultur zu sehen – der von den Schwaben eingeschläferte Vizemeister bäumte sich allenfalls unmerklich gegen das Unentschieden auf.

Stabile Verhältnisse werden von Tayfun Korkut allerdings nicht nur auf der Anzeigetafel geschätzt; seit der Inthronisierung des 43-Jährigen ist auch die Stuttgarter Startaufstellung kaum noch einmal für nennenswerte Überraschungen gut.

Zu personellen Veränderungen erklärte sich der Trainer bislang nur in Notfällen bereit, der die “Regelmäßigkeit” somit zur zentralen Tugend erhob: “Für mich ist es erst mal wichtig, dass wir diese Regelmäßigkeit in Sachen Ordnung, in Sachen Bereitschaft, in Sachen Aufmerksamkeit nicht verlieren.”

Einer dieser seltenen Notfälle hatte zuletzt Aogo in die erste Elf aufgespielt. Da der mit einer Gehirnerschütterung vorübergehend weichende Baumgartl mittlerweile wieder zur Verfügung steht, kündigt sich aber wohl schon in Freiburg die Rolle rückwärts an.

 

Özcan vs Koch - © Deniz Calagan / dpa / picturedesk.com

In der Hinrunde setzten sich die Stuttgarter gegen die Freiburger mit 3:0 durch.
(© Deniz Calagan / dpa / picturedesk.com)


 

Freiburg schafft das Toreschießen ab

Dabei dürfte jedoch kaum damit zu rechnen sein, dass die wieder in Bestbesetzung agierende Innenverteidigung über Gebühr aus der Puste kommt: Im Breisgau bekommt es der VfB nicht nur aufgrund der räumlichen Nähe mit Brüdern im Geiste zu tun.

Das von den Stuttgartern erst seit kurzem gefahrene Erfolgsmodell wird von den Hausherren bereits seit dem Saisonstart praktiziert: Das jüngste Gastspiel bei der Berliner Hertha bekam folglich schon das sechste 0:0 der laufenden Spielzeit – und damit einen neuen Vereinsrekord – zu sehen.

Dass der Sport-Club dabei sogar zum elften Mal einen eigenen Treffer schuldig blieb, stellte einen weiteren vereinsinternen “Schlechtwert” dar – weshalb sich die sich gleichfalls aufhellende Situation im Tabellenkeller hier gar noch etwas stärker auf die Defensive stützt.

 

“Der SC Freiburg verfügt über eine Mannschaft, die auf ein schlechtes Spiel ein gutes Spiel machen kann: Sie reagiert sehr, sehr gut, verfällt nicht in eine Negativdynamik. Ich bin mir sicher, dass sie uns alles abverlangen wird.”

– Auch aufgrund der vergleichbaren Spielphilosophien weiß VfB-Coach Tayfun Korkut fast nur Positives von den Freiburgern zu berichten.

 

Fact Freiburg - Stuttgart

 

Von welch elementarer Bedeutung das Verteidigen des eigenen Kastens ist, hatten die jüngsten beiden Auswärtsspiele besonders eindrucksvoll herausgestrichen: Sowohl in Hoffenheim als auch in der Hauptstadt wurde jeweils nur eine Torchance für die Breisgauer gezählt.

 

Die Wettanbieter stützen den Sport-Club

Das nach 13 Heimspielen zu konstatierende Torverhältnis von 11:11 macht deutlich, dass sich auch die Auftritte im Schwarzwald-Stadion zumeist auf brotloses Mittelfeld-Geplänkel beschränken. Unter Beachtung dieser Zahlen lässt sich der optimistische Ausblick von Alexander Schwolow nur schwerlich mit harten Fakten untermauern:

“Eine gute Defensive ist das Fundament. Im Angriff müssen wir die eine oder andere Aktion noch einen Tick sauberer ausspielen, da waren noch viele Ballverluste dabei. Das war schon in den letzten Wochen so. Da müssen wir weiter arbeiten, dann kommt das. Das kriegen wir hin.”

Deutlich näher scheint da schon Janik Haberer der Wahrheit zu kommen, dem der Grottenkick bei der Hertha dann doch ein bisschen peinlich war: “Es ist unser Thema, mit dem Ball besser zu werden. Das versuchen wir jede Woche. Ansätze waren da – mehr aber auch nicht.”

 


 

Trotz der spielerisch dürftigen Vorstellungen gibt es jedoch keine Veranlassung, über dem Sport-Club den Stab zu brechen – vielmehr ist es beeindruckend, wie vergleichsweise viel Christian Streich aus den bescheidenden Möglichkeiten macht.

Der an vielversprechenden Offensivkräften ohnehin nicht reich bestückte Kader wird immerhin schon seit Monaten von einer Schwemme an Ausfällen ausgedünnt: Auch am vergangenen Spieltag kannte das Verletzungspech mit den Breisgauern wieder einmal keine Gnade.

Mit Amir Abrashi handelte sich einer der zuletzt wichtigsten Mittelfeld-Strategen einen Kreuzbandriss ein; als wäre diese Hiobsbotschaft nicht schon schlimm genug, blieb darüber hinaus auch noch Stanko mit einer Knieverletzung auf der Strecke.

Infolge der nochmals ausgedünnten Personaldecke dürften nun sicherlich auch im Derby nur spärliche Leckerbissen zu erwarten sein – was einem weiteren einträglichen Auftritt aber keineswegs im Wege stehen muss.

 

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Dass sich die Freiburger bislang angesichts erst zwei kassierter Heim-Niederlagen als nur wenig spendabler Gastgeber erwiesen, bringt den Hausherren nun erneut das Vertrauen der Wettanbieter ein: Für einen Dreier gegen die Landeshauptstädter gibt’s deshalb im Höchstfall den 2,5-fachen Einsatz zurück.

Ein der Formkurve beider Mannschaften vielleicht noch etwas besser entsprechendes Unentschieden ist derweil mit der Remis-Klassiker-Quote von 3,3 notiert, während Interwetten für den nächsten Sieg der Schwaben gar noch ein zusätzliches Zehntel springen lässt.

 

Bundesliga Wett Tipp: Es fallen höchstens zwei Tore

In den bisherigen Derbys konnten sich die Zuschauer über einen Mangel an Abwechslung wahrlich nicht beklagen; so hatten die letzten neun Vergleiche zwischen Freiburg und Stuttgart allesamt die Marke von 2,5 Treffern geknackt.

Unter Beachtung der jeweiligen Trends stellt sich diese spektakuläre Bilanz jedoch wohl als ein Muster ohne Wert heraus; im Schwarzwald-Stadion muss wahrscheinlich schon das Bier ausgehen, um wenigstens für etwas Gesprächsstoff auf den Rängen zu sorgen.

Die bei beiden Mannschaften zu beobachtende Fixierung auf die Defensive dürfte mit einer gewissen Zwangsläufigkeit dazu führen, dass sich die Neuauflage des Duells ausnahmsweise einmal als Rohrkrepierer erweist – weshalb sich eine entsprechende Über/Unter-Wette als besonders aussichtsreich empfiehlt.

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