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Fußball News vom: 14.02.2018 - 16:20

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Bundesliga Wetten Hertha BSC Mainz 05

Bundesliga Wetten 2017/18: Hertha – Mainz Tipp & Quoten

Voriges Wochenende konnte Hertha erstmals drei Punkte in der Rückrunde holen. Gegen die formschwachen Mainzer könnten sie nun die nächsten drei einfahren.

Bundesliga Wetten 2017/18: Hertha – Mainz Tipp & Quoten
Können sich die Mainzer gegen die Hertha aus der Krise spielen? (© Thomas Frey/dpa/picturedesk.com)

Ausgerechnet bei der bislang so stark auftrumpfenden Werkself hatte zuletzt endlich auch die Berliner Hertha ihren ersten Dreier der Rückrunde verbucht: Im anstehenden Heimspiel bekommt es die alte Dame nun aber mit einem noch deutlich konsequenteren Sieg-Verweigerer zu tun.

Zumindest wenn es um die Auswärtsspiele geht, schlägt für den FSV Mainz nämlich noch immer eine fette Null zu Buche; die in der laufenden Saison bereits absolvierten elf Dienstreisen haben der Elf von Sandro Schwarz lediglich vier Unentschieden und sieben Niederlagen eingebracht.

Angesichts dieser Schwäche schien es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis für die Rheinhessen der verzweifelte Kampf um den Klassenerhalt beginnt – und tatsächlich schlugen die Gäste nach längerem Zaudern kürzlich auf dem gefürchteten Relegationsplatz auf.

 
Sind die Mainzer nach der Ansicht ihres Trainers nunmehr „am Nullpunkt“ angekommen, ist die Talsohle möglicherweise aber noch immer nicht erreicht. Die Vorzeichen lassen in jedem Falle nicht erkennen, dass sich die Hoffnung auf Besserung vor dem Trip an die Spree als begründet erweist.

 


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In Mainz mehren sich die Anzeichen des Niedergangs

Angesichts zuletzt verlorener vier Pflichtspiele scheinen die Gäste mittlerweile vielmehr in den freien Fall übergegangen zu sein. Auch, dass den zuvor absolvierten sieben Spielen lediglich ein Sieg entsprang, kann da nicht gerade als eine vertrauensbildende Maßnahme erscheinen.

Für einen grassierenden Kontrollverlust spricht zudem die Tatsache, dass der Verein derzeit sogar atmosphärische Störungen mit der Anhängerschaft vermelden muss. Selbst das als extrem duldsam bekannte Mainzer Publikum scheint seinen Helden zunehmend das Vertrauen zu entziehen.

 

Bundesliga Quoten für Hertha – Mainz

Drei Weg Wette Sieg Hertha Unentschieden Sieg Mainz Anbieter
Tipico Fussball Wetten 2,05 3,30 3,80 Tipico
Bet365 Fussball Wetten 2,00 3,30 3,80 Bet365
Interwetten Fussball Wetten 2,00 3,40 3,80 Interwetten
Bet3000 Fussball Wetten 2,10 3,40 3,80 Bet3000
Betway Fussball Wetten 2,05 3,30 3,80 Betway
Sunmaker Fussball Wetten 2,05 3,35 3,80 Sunmaker
Betfair Fussball Wetten 2,00 3,40 3,90 Betfair

* Quoten Stand vom 14.2.2018, 16:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen ständigen Anpassungen und können laufend geändert werden.
 

Bei der jüngsten 2:4-Schlappe in Hoffenheim waren aus der Gästeblock folglich Spottgesänge gegen die eigene Mannschaft zu vernehmen, die auf diesen ungewohnten Liebesentzug zunächst mit einem Kurven-Boykott – und später mit einem kollektiven Aufruf zum Schulterschluss reagierte.

Sandro Schwarz hat gleichwohl so seine Zweifel, ob die Fans das Geschreibsel der hauseigenen PR-Abteilung tatsächlich schon wieder restlos versöhnen kann. Folgerichtig sind in den kommenden Tagen noch einige vertiefende Gespräche vorgesehen:

 
„Aus der Situation, die am Samstag entstanden ist, haben sich jetzt alle ausgekotzt. Nun muss es darum gehen, eine Stimmung im Verein zu erzeugen, in der alle an einen Tisch, in die Kommunikation rein müssen, um im Austausch die ganze Atmosphäre zu verbessern.”
 

Schon am Freitag droht der nächste Schiffbruch

Dabei weiß der Trainer aber natürlich um die Tatsache, dass sich Stimmung nur mit sportlichen Erfolgen wirklich nachhaltig heben lässt – zumal sich der kontinuierliche Niedergang zunehmend auch ganz persönlich als arbeitsplatzgefährdend erweist.

 

„Egal, wie beschissen das jetzt alles war, wir müssen die Chance erkennen, das Ganze in andere Bahnen zu lenken. Und da sind wir als Mannschaft zuerst in der Verantwortung.”

– Im Abstiegskampf nimmt Sandro Schwarz origineller Weise fortan vor allem die eigenen Spieler in die Pflicht.

 

Im besten Falle sollten dessen Jungs deshalb nun schon im Berliner Olympiastadion wieder die Kurve kriegen: Selbst für einen in der aktuellen Situation eigentlich zu mageren Punktgewinn dürfte am Freitagabend jedoch ein vollständiger defensiver Paradigmenwechsel erforderlich sein.

Die bemerkenswert fehleranfällige Abwehr scheint schließlich den passenden Soundtrack zum immer näher rückenden Abgang in die 2. Liga beizusteuern; in den letzten zwölf Pflichtspielen kam die Hintermannschaft nur in einem Match mit weniger als zwei Einschlägen davon.

 

Thomas Frey/dpa/picturedesk.com

Foto: Die Mainzer kämpfen gegen ihren Auswärtsfluch. Ob sie diesen gegen Hertha endlich brechen können? (Credit: Thomas Frey/dpa/picturedesk.com)

 
Angesichts dieser Gegentor-Flut kann es nicht überraschen, dass sich Schwarz vor dem anstehenden Gastspiel dazu bemüßigt sieht, seine Abwehrspieler noch einmal an den ihnen eigentlich aufgegebenen Auftrag zu erinnern:

„Unsere Abstände sind nicht kompakt genug, um die Dinge zu verteidigen und zu verhindern. Unser Schwerpunkt muss sein, in diesem Abstiegskampf zuerst Gegentore in dieser Häufigkeit zu verhindern. Das ist der Auftrag für Freitagabend in Berlin.“

 

Die Hertha hofft auf leichtverdiente Punkte

Dabei beschleicht den Trainer jedoch das ungute Gefühl, dass sich die einschlägigen Probleme längst verselbständigt haben; angesichts des schwindenden Selbstvertrauens schien zuletzt jeder der zahlreichen Rückschläge eine sich noch einmal erhöhende Fehlerquote nach sich zu ziehen:

Es gibt den einen oder anderen, der sich sehr viel mit der Situation und dem Verein beschäftigt und dann nicht so frei im Kopf ist, wie er sein müsste. Es ist sicher schon eine psychische Geschichte, da den richtigen Knopf zu drücken.“

Angesichts dieser Bestandsaufnahme haben natürlich auch die Berliner den kommenden Gegner bereits als ein leichtes Opfer ausgemacht, gegen den sich jüngst in der BayArena erschlichene Auswärtssieg bedenkenlos vergoldet lässt.

 

„Wenn die Mainzer eines können, dann ist es das Fighten. Von daher erwarte ich auch ein sehr kämpferisches Spiel.”

– In spielerischer Hinsicht scheint Pal Dardai den kommenden Gegner nicht sonderlich hoch einzuschätzen.

 

In besonderer Weise steht diesbezüglich wieder einmal Pal Dardai unter Strom, der sein Team folglich noch am Dienstag auf einen Dreier einzuschwören begann: “Ich habe meine Spieler schon heißgemacht: Wir wollen dieses Spiel auf jeden Fall gewinnen. Das ist eine riesen Chance, eine kleine Serie zu starten.”

Selbst im nicht ganz abwegigen Erfolgsfall dürfte aber freilich nur mit einer klitzekleinen Serie zu rechnen sein; unmittelbar nach der Pflichtübung vor heimischer Kulisse werfen schließlich bereits die tendenziell undankbaren Gastspiele in München und auf Schalke ihre bedrohlichen Schatten voraus.

 

Die Wettanbieter Quoten lassen den FSV noch tiefer in die Krise schliddern

Angesichts solch hammerharter Prüfungen käme dem ersten Heimsieg der Rückrunde aber nur eine umso größere Bedeutung zu. Mit den bislang in der zweiten Saisonhälfte eingesammelten sechs Zählern wurden die Blau-Weißen ihren Ansprüchen allenfalls bedingt gerecht.

 
Nicht ganz zu Unrecht können die Berliner dabei aber auf eine reine Ergebniskrise verweisen; schon bevor der Trip nach Leverkusen den Groschen zum Fallen brachte, machten die Spieler sowohl in Stuttgart (0:1) als auch gegen Dortmund (1:1) und Hoffenheim (1:1) einen grundsoliden Job.
 

Geht es um den Griff nach dem zweiten Dreier der Rückrunde, weist das aktuelle Leistungsvermögen die Hausherren deshalb auch als deutlich vielversprechenden Starter aus, was erwartungsgemäß auch den einschlägigen Wettanbietern nicht entgangen ist.

Für den ersten Heimsieg seit reichlich zwei Monaten gibt es im Höchstfall nämlich nur den doppelten Wetteinsatz zurück, während die großzügigsten Buchmacher den Auswärts-Premieren-Dreier des FSV mit einer glatten „4“ quotieren.

 

Bundesliga Wetten Tipp: Der FSV kriegt die Schotten nicht dicht

Ihre recht deutliche Favoritenstellung haben die Berliner neben ihrem jüngsten Coup natürlich vor allem auch der tiefen gegnerischen Krise zu verdanken. Dabei sollte namentlich die mit schon 41 Gegentoren schlechte Abwehr der Bundesliga ein gefundenes Fressen für die alte Dame sein.

Immerhin ist anzunehmen, dass die große Schwäche des FSV im Olympiastadion auf einen besonders fruchtbaren Boden fällt: In den Heimspielen der laufenden Saison war die Hertha lediglich bei der im Oktober gegen Schalke erlittenen 0:2-Schlappe einen eigenen Torerfolg schuldig geblieben.

Insofern ist es sicherlich keine allzu gewagte Prognose, dass das Freitagsspiel gleich einmal die Marke von 2,5 Treffern knackt – zumal wahrscheinlich auch das vom Mute der Verzweiflung nach vorn getriebene Mainz zumindest ein Törchen beizusteuern weiß.

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