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Fußball News vom: 15.03.2018 - 14:39

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Bundesliga Wetten Hamburger SV Hertha BSC

Bundesliga Wetten 2017/18: HSV – Hertha Tipp & Quoten

Ein gewaltiges personelles Beben ahnte in den vergangenen Tagen den bevorstehenden Untergang des HSV voraus: Vor dem Heimspiel gegen die Berliner Hertha nimmt der längst mit anderthalb Beinen in der Zweiten Liga stehende Dino aber noch immer nicht die Zukunft in den Blick.

Bundesliga Wetten 2017/18: HSV – Hertha Tipp & Quoten
Wird der HSV beim Debüt von Christian Fitz gegen die Hertha gewinnen? (©Jan Kuppert/dpa Picture Alliance/picturedesk.com)

Vom großen Kahlschlag scheinen sich die Hamburger vielmehr den entscheidenden Impuls für die letzten Saison-Wochen zu versprechen: Auch nach der Entlassung des Trainers, des Sportdirektors und des Vorstandschefs wird von den Rautenträgern unvermindert auf den Klassenerhalt gehofft.

Dabei mutet es schon reichlich weltfremd an, noch immer auf eine Verlängerung des Bundesliga-Abonnements zu hoffen; angesichts des sieben Zähler betragenden Rückstands auf den Relegationsplatz scheint der erste Abstieg der Vereinsgeschichte praktisch bereits besiegelt zu sein.

Somit ist aber auch für die Berliner kein Ruhmesblatt, dass der HSV vor dem direkten Duell noch einmal verhaltene Zuversicht verbreitet: Die Hauptstädter wurden offenbar selbst von dem seit 13 Spieltagen sieglosen Nordlicht als potentieller Aufbaugegner ausgemacht.

 


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Zwei Tor-Verweigerer unter sich

In der Tat müssen die Resultate der jüngeren Vergangenheit Anflüge von Zweifeln wecken, ob sich am Samstag auch die alte Dame die tiefe Krise des HSV zu Nutze machen kann; schon in den letzten beiden Jahren hatte es für die Gäste im Volkspark jeweilige Niederlagen gesetzt.

 

Bundesliga Quoten für HSV – Hertha

Drei Weg WetteSieg HSVUnentschiedenSieg HerthaAnbieter
Tipico Fussball Wetten2,403,103,20Tipico
Bet365 Fussball Wetten2,373,103,10Bet365
Interwetten Fussball Wetten2,503,302,85Interwetten
Bet3000 Fussball Wetten2,503,103,30Bet3000
Betway Fussball Wetten2,403,103,20Betway
Sunmaker Fussball Wetten2,453,053,15Sunmaker
Betfair Fussball Wetten2,453,003,20Betfair

* Quoten Stand vom 13.3.2018, 09:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen ständigen Anpassungen und können laufend geändert werden.
 

Auf diese zwei ohne eigenen Treffer quittierten Schlappen ist es dann unter anderem auch zurückzuführen, dass den Wahl-Berliner Per Skjelbred nun auch vor dem neuerlichen Trip an die Elbe ein etwas ungutes Gefühl beschleicht:

„Es wäre ein großer Fehler, den HSV zu unterschätzen. Wir haben zuletzt in Hamburg nicht viel geholt, und da stand der Gegner auch nicht unbedingt viel besser da. Außerdem kann in der Bundesliga an einem guten Tag jeder jeden schlagen.“

Mit allzu vielen Treffern der Hertha dürfte in jedem Falle auch am 27. Spieltag nicht zu rechnen sein; gegen Mainz (0:2), den FC Bayern (0:0), Schalke (0:1) und Freiburg (0:0) hatten sich die Blau-Weißen schon in den letzten vier Runden stets vergeblich um einen Torerfolg bemüht.

 

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Foto: Kann der HSV unter dem neuen Trainer Christian Fitz gegen die Hertha gewinnen? (Credit: Jan Kuppert / dpa / picturedesk.com)


 

Auch vor dem mittlerweile fast 400 torlosen Minuten hatten es die Berliner erst auf vier Erfolgserlebnisse in der Rückrunde gebracht – eine verdammt kümmerliche Ausbeute, die lediglich der nunmehrige Gastgeber noch einmal knapp zu unterbieten weiß.

Ernüchternde drei Treffer haben auch in der zweiten Saisonhälfte den desolaten Zustand der Hamburger Offensive dokumentiert, die mit ihrer durchweg enttäuschenden Performance bereits im Herbst maßgeblich für den Absturz der Rothosen verantwortlich zu machen war.

 

Hollerbach ist schon wieder Geschichte

Die insgesamt erzielten 18 Tore weisen in besonders eindrucksvoller Manier auf die verlorengegangene Wettbewerbsfähigkeit des Dinos hin; immerhin hat selbst das noch schlechter platzierte Köln allein in der Rückrunde schon 15 Buden auf die Habenseite gebracht.

Der seit wenigen Tagen in beratender Funktion tätige Thomas von Heesen weiß deshalb nur zu gut, wohin die Reise bereits im anstehenden Heimspiel gehen muss; die HSV-Legende forderte seine fußballerischen Nachfahren zum Feuern aus sämtlichen Geschützen auf:

„Es fehlen Tore. Im letzten Heimspiel gegen Mainz hat die Mannschaft alles versucht, nur das Tor fehlte. Wir müssen in unserer Situation Punkte machen und Punkte machst du nur dann, wenn du in der Box aggressiv zu Werke gehst. In diesem Rechteck muss es brennen.“

 

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Für die hierfür erforderlichen taktischen Optimierungen nahm der Verein vor wenigen Tagen eigens den vormaligen Jugendtrainer Christian Titz in die Pflicht, der somit an die Stelle des lediglich sieben Spieltage in der Verantwortung stehenden Bernd Hollerbach tritt.

 

“Ich weiß, dass wir am Samstag ein Spiel bekommen, in dem wir noch einmal vieles herumreißen können.”

– Christian Titz vermittelt nicht den Eindruck, lediglich als Nachlassverwalter engagiert worden zu sein.

 

Der nach dem 0:6 in München freigestellte Hollerbach dürfte jedoch kaum böse sein, dass ihm in Hamburg nur ein Kurzzeit-Engagement beschieden war – den erstmaligen Abstieg des Dinos werden spätere Generationen somit allenfalls am Rande mit seinem Namen in Verbindung bringen

 

Titz überzeugt die Wettanbieter

Da auf zwei anfängliche Punktgewinne zuletzt fünf Niederlagen folgten, hat sich gleichwohl auch der 48-Jährige eine kleine Aktie am Niedergang des HSV verdient; mit nur einem Treffer in den jüngsten fünf Partien stieß die Zahnlosigkeit des Dinos unter Hollerbach in ungeahnte Dimensionen vor.

 




 

Entsprechend hat sich dessen Nachfolger vor allem die Wiederbelebung der siechenden Offensive zur Aufgabe gemacht – der sich anbahnenden Katastrophe versucht Titz dabei ankündigungsgemäß ausgerechnet mit spielerischen Mitteln beizukommen:

“Ich stehe für eine eigene Spielidee, mit der ich vor drei Jahren hier im Nachwuchsbereich angetreten bin. Jetzt hat der Verein entschieden, diese Spielidee auch im Profibereich zu installieren. Wir wollen mehr Ballbesitz und daran arbeiten, mit Ball mehr Lösungen in der Offensive zu finden.”

Dabei dürfen die Hamburger aber wohl kaum darauf hoffen, dass sich die Hertha von dem neuerlichen Dogmenwechsel auf dem falschen Fuß erwischen lässt; Coach Pal Dardai deutete bereits an, über die Vorlieben des vom HSV jüngst aus dem Hut gezauberten Trainers bestens informiert zu sein:

“Er hat eine neue Philosophie und vielleicht auch ein neues System. Wir sind vorbereitet. Man hat genügend Bekannte, da kriegt man seine Informationen. Aber wir achten ohnehin vor allem auf unsere Spielweise.”

 

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Die Wettanbieter scheinen diesen behaupteten Wissensvorsprung des Gäste-Coaches allerdings kollektiv in Zweifel zu ziehen; die stattdessen veröffentlichen Prognosen kommen einer schallenden Ohrfeige für die Charlottenburger gleich.

 

“Wenn wir den HSV schlagen, haben wir noch mehr Luft nach unten, insofern ist es schon eine wichtige Partie. Ohnehin sind wir jetzt in einer Phase, in der die Gegner kommen, die wir schlagen können. Damit müssen wir jetzt anfangen!”

– Per Skjelbred ahnt, dass es auch für seine Hertha im Falle einer Niederlage noch einmal kritischen werden kann.

 

Nach zahlreichen von hilfloser Biederkeit geprägten Auftritten wird den Berlinern derzeit nicht einmal mehr bei den Hamburger Alles-Verlierern über den Weg getraut; sich recht deutlich über der 3,0 einpendelnde Quoten weisen einen Auswärtssieg deshalb sogar als kleine Überraschung aus.

Für den allerersten HSV-Erfolg des laufenden Kalenderjahrs gibt es hingegen gerade einmal den reichlichen 2,5-fachen Wetteinsatz zurück, während bei einer Punkteteilung mit einer Best-Quote von 3,3 kalkuliert werden kann.

 

Bundesliga Wett Tipp: Die Initialzündung bleibt aus

Wenngleich sich die abermals komplett umgekrempelten Rautenträger nochmals zu einem verzweifelten Sturmlauf zu rüsten scheinen, deutet auch unter dem neuen Trainer kaum etwas auf eine Einlösung der gemachten Versprechungen hin.

Stattdessen droht der Volkspark eine der trostlosesten Angelegenheiten der bereits weit fortgeschrittenen Saison kredenzt zu bekommen: In den bisherigen neun Runden der Rückrunde haben es der HSV und die Hertha gemeinsam schließlich erst auf sieben Treffer gebracht.

 

 
Bei den Auftritten der beiden Mannschaften fand der Ball somit durchschnittlich nur alle 231 Minuten den Weg in ein gegnerisches Tor: Entsprechend dürfte nicht ganz abwegig sein, diesem Duell nach 90 sich mächtig in die Länge ziehenden Minuten ein torloses Remis zu prognostizieren.

Als etwas weniger riskante Alternative zur Resultatwette bietet sich zudem eine Über-/Unter-Wette an. Tipper, die hier auf eine Summe von maximal zwei Treffern setzen, schwimmen aus statistischer Sicht mit einem ganz, ganz breiten Strom.

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