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Fußball News vom: 08.03.2018 - 16:39

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Borussia Dortmund Bundesliga Wetten Eintracht Frankfurt

Bundesliga Wetten 2017/18: Dortmund – Frankfurt Tipp & Quoten

In der laufenden Englischen Wochen kann sich der BVB über einen Mangel an Herausforderungen nicht beschweren. Nach den anspruchsvollen Prüfungen gegen Leipzig und Salzburg steht der größte Hammer möglicherweise erst am Sonntagabend (18:00 Uhr) auf dem Programm.

Bundesliga Wetten 2017/18: Dortmund – Frankfurt Tipp & Quoten
Mario Götze vs Mijat Gacinovic (© Hasan Bratic / dpa / picturedesk.com)

Mit der Frankfurter Eintracht ist am 26. Spieltag schließlich der punktgleiche Tabellennachbar im Signal Iduna Park zu Gast, womit die Mannschaft von Peter Stöger schon wieder einem Sechs-Punkte-Spiel um die Qualifikation zur Champions League entgegensieht.

Trotz – oder gerade – wegen des äußerst lukrativen Hauptpreises scheint das Duell der Spitzen-Klubs aber nicht unbedingt für einen fußballerischen Leckerbissen prädestiniert zu sein: Den feinen Zwirn hatten beide Teams bereits am vergangenen Wochenende im Schrank verstaut.

Fanden die Westfalen beim 1:1 in Leipzig zur Freude von Stöger zum zuvor schuldig gebliebenen “Männerfußball” zurück, hatte auch Niko Kovac den hart erkämpften 1:0-Erfolg seiner Hessen gegen Hannover als Meisterstück der “Handwerkskunst” zu würdigen gewusst.

 


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Die Dortmunder Heimstärke liegt in Trümmern

Die Spielkultur scheint somit zum ersten Opfer der dramaturgisch prinzipiell interessanten Tatsache zu werden, dass sich derzeit gleich fünf mehr oder weniger gleichaufliegende Vereine für die lediglich drei verfügbaren Startplätze in der europäischen Königsklasse interessieren.

Dabei ließe man jedoch insbesondere die Westfalen viel zu einfach von der Leine, würden die spielerisch oftmals zu wünschen übriglassenden Darbietungen ausschließlich auf die in dieser Saison besonders vielköpfigen Mitbewerber zurückgeführt.

Vielmehr musste man in den vergangenen Wochen den Eindruck gewinnen, dass sich das Team nach der unter Peter Bosz zu beklagenden Talfahrt noch immer nicht gefangen hat; unter Nachfolger Peter Stöger haben sich zunächst einmal nur die Ergebnisse stabilisiert.

Ohne erkennbare spielerische Vision, dafür aber bisweilen mit reichlich Dusel, wurden die zehn unter dem österreichischen Trainer absolvierten Bundesliga-Spiele komplett ungeschlagen über die Bühne gebracht: 5 Siege und 5 Remis weisen den BVB vorübergehend als unbezwingbar aus.

 

Bundesliga Quoten für Dortmund gegen Frankfurt

Drei Weg WetteSieg Borussia DortmundUnentschiedenSieg Eintracht FrankfurtAnbieter
Tipico Fussball Wetten1,704,004,80Tipico
Bet365 Fussball Wetten1,703,805,00Bet365
Interwetten Fussball Wetten1,703,705,00Interwetten
Bet3000 Fussball Wetten1,704,005,00Bet3000
Betway Fussball Wetten1,703,805,00Betway
Sunmaker Fussball Wetten1,663,855,15Sunmaker
Betfair Fussball Wetten1,664,005,00Betfair

* Quoten Stand vom 08.03.2018, 15:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen ständigen Anpassungen und können laufend geändert werden.
 

 

“Ein Punkt in Leipzig ist nicht so verkehrt. Darüber kann man nicht meckern.”

– Maximilian Philipp hatte sich nach seinem Comeback in der Leipziger Red Bull Arena auch mit dem eingefahrenen Ergebnis zufrieden gezeigt.

 

Ausgerechnet der geliebte Signal Iduna Park hat bislang aber vergleichsweise wenig von den verbesserten Resultaten profitiert; insbesondere im Verlauf der Rückrunde wurde die eigene Anhängerschaft zumeist reichlich ernüchtert nach Hause geschickt.

Während lediglich der Partie gegen den HSV mit Hängen und Würgen ein 2:0-Erfolg entsprang, blieben die gegen Wolfsburg, Freiburg und den FC Augsburg ausgehandelten Punkteteilungen allesamt deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Die nur mehr auf dem zehnten Platz der Heim-Tabelle geführten Borussen haben es somit versäumt, sich gegen vergleichsweise dankbare Gegner mit einem kleinen Polster auszustatten – was sich gegen die auf der Zielgerade wartenden größeren Kaliber durchaus noch rächen kann.

 

Götze vs Gacinovic - © Hasan Bratic / dpa / picturedesk.com

Das jüngste Duell zwischen Dortmund und Frankfurt endete nach hartem Kampf mit einem 2:2-Remis.
(© Hasan Bratic / dpa / picturedesk.com)


 

Die Eintracht hat noch immer Luft nach oben

Bevor es im März unter anderem auch noch in der Münchner Allianz-Arena zur Sache geht, ist etwas überraschend auch die Frankfurter Eintracht zu diesen ernsthaften Prüfsteinen zu zählen, die angesichts des anhaltenden Erfolges zunehmend selbstbewusste Ziele formuliert.

Würde es mittlerweile schon eine handfeste Enttäuschung bedeuten, wenn die Saison jenseits des obersten Tabellendrittels zu Ende geht, dürfte selbst die mögliche erstmalige Qualifikation für die Champions League längst nicht mehr nur auf den Rängen ein Thema sein.

Angesichts des Stolz zur Schau gestellten zweiten Platzes in der Rückrundentabelle scheinen den Adlerträgern keinerlei Abnutzungserscheinungen zu schaffen zu machen – mit vier Siegen aus den letzten fünf Partien dreht das Team vielmehr erst in diesen Tagen so richtig auf.

Die sich allmählich bereit machenden Rekonvaleszenten lassen obendrein auf eine nochmalige qualitative Stärkung auf den entscheidenden Metern der Spielzeit schließen; so sollte der Eintracht mit Omar Mascarell schon bald wieder ein wichtiger Schlüsselspieler zur Verfügung stehen.

 

Fact Dortmund - Frankfurt

 

Unter der Woche konnte zudem auch der in dieser Saison noch gar nicht zum Einsatz gekommene Alexander Meier seine ersten Testspiel-Minuten absolvieren; nach einer fast einjährigen Pause neigt sich die Leidenszeit des Torjägers nun mit großen Schritten ihrem Ende zu.

 

Ein Fall für Favoritentipper?

Angesichts des noch zu konstatierenden Trainingsrückstands muss sich Meier zunächst einmal aber auch an diesem Spieltag mit der Rolle des zum Zuschauen verdammten Motivators begnügen: “Wir sind zwar der Außenseiter, aber bis auf Bayern kann jeder jeden schlagen. In Dortmund wird es zwar nicht leicht, aber die Jungs brauchen sich nicht verstecken.”

Bei allen zuletzt eingefahrenen Erfolgen dürfte wahrscheinlich aber auch den nochmals verhinderten Goalgetter vorab das Gefühl beschleichen, dass der aktuelle Zeitpunkt nicht gerade für Heldentaten im Dortmunder Signal Iduna Park geschaffen scheint.

Den zwischenzeitlich neun Mal in Folge auf fremden Plätzen ungeschlagen gebliebenen Hessen geht schließlich seit kurzem die gewohnte Auswärtsstärke ab; aus Augsburg (0:3) und Stuttgart (0:1) waren die Adlerträger zuletzt zwei Mal mit leeren Händen zurückgekehrt.

 


 

Mehr noch als die bloßen Resultate mussten Coach Niko Kovac dabei die jeweils an den Tag gelegten Leistungen schmerzen; angesichts komplett enttäuschender Vorstellungen droht von der einstigen Auswärts-Macht kaum noch etwas übrig geblieben zu sein.

 

“Fußballerisch können wir es besser, das weiß ich, aber heute zählt nur der Erfolg.”

– Niko Kovac erinnerte nach dem 1:0 gegen Hannover daran, dass es im Kampf um Europa keine Schönheitspreise zu gewinnen gibt.

 

Die auf gegnerischen Plätzen nicht mehr ganz so breite Brust dürfte nun auch das ohnehin anspruchsvolle Vorhaben erschweren, den Dortmundern erstmals seit über acht Jahren wieder einmal eine Niederlage in der westfälischen Heimat beizubringen.

Selbstredend ist auch den Wettanbietern nicht entgangen, dass sich die Eintracht derzeit eher für Heimsiege zu begeistern scheint; hohe Siegquoten von knapp ca. 5,0 legen deshalb nahe, dass das nächste Erfolgserlebnis mindestens bis zum folgenden Heimspiel gegen Mainz auf sich warten lässt.

 

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Den zuletzt zu Punkteteilungen neigenden Schwarz-Gelben wird hingegen ein Ende der Unentschlossenheit unterstellt – wird nach den jüngsten beiden Unentschieden wieder einmal ein voller Dreier eingesackt, gibt’s bei den Top-Anbietern den 1,7-fachen Einsatz zurück.

 

Bundesliga Wett Tipp: Tore bleiben Mangelware

Hatte sich das 2:2 im Hinspiel noch zu einer ebenso hochklassigen wie torreichen Begegnung entwickelt, sehen wir es nun vor der Neuauflage als geboten an, die ästhetischen Ansprüche ein gehöriges Stück herunterzuschrauben.

Obwohl sich beide Teams in der Rückrunde als recht fleißige Punktesammler erweisen, war es um die Spielkultur nicht immer zum allerbesten bestellt – was dann in den meisten Fällen auch zu Lasten der Durchschlagskraft der jeweiligen Offensivabteilungen ging.

So wurde namentlich von den westfälischen Gastgebern ungewohnt häufig mit Torraumszenen gegeizt, weshalb es auch in den jüngsten vier Pflichtspielen (vor dem Duell gegen Salzburg) in der Summe nie mehr als zwei Tore zu bestaunen gab.

Auch die tendenziell noch etwas munterer aufspielenden Gäste hatte zuletzt merklich die Frühjahrsmüdigkeit erfasst; die wahrlich unspektakulären Vorstellungen gegen Stuttgart und Hannover 96 lassen nun auch auf einen torarmen Auftritt vor der legendären Südtribüne schließen.

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