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Fußball News vom: 28.09.2017 - 16:02

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Bundesliga Wetten Mainz 05 VfL Wolfsburg

7. Spieltag: VfL Wolfsburg – 1. FSV Mainz 05 Tipp & Wettquoten

Nachdem Martin Schmidts Engagement gleich mit einer Englischen Woche begann, wird nun auch am 7. Spieltag vor allem wieder der neue Wolfsburger Hoffnungsträger im Fokus stehen – schließlich bekommt es der 50-Jährige am Samstagnachmittag mit „seinem“ FSV Mainz zu tun.

7. Spieltag: VfL Wolfsburg – 1. FSV Mainz 05 Tipp & Wettquoten
Nach nur zwei Partien als VfL-Coach trifft Martin Schmidt bereits am Samstag auf seine "Alte Liebe" Mainz 05.

Als Nachwuchs- bzw. Cheftrainer hatte Schmidt die letzten sieben Spielzeiten bei den Rheinhessen verbracht, bevor die vermeintlich so stabile Liaison unmittelbar nach dem jüngsten Saisonende dann doch ein ziemlich jähes Ende fand.

Da bei der Trennung jedoch nicht unnötig viel Porzellan zerbrochen wurde, stellt sich beim anstehenden Widersehen allenfalls ein bisschen Wehmut ein. Noch ist ein gewöhnungsbedürftiges Gefühl, fortan persönlich dem FSV die Punkte abknöpfen zu müssen: “Mainz schlagen tut weh.”

Fest steht aber in jedem Falle, dass seinen Wolfsburgern nach den jüngsten beiden Unentschieden im anstehenden Heimspiel nur ein voller Dreier weiterhelfen kann; schließlich war selbst das so sensationell anmutende Remis in der Allianz-Arena am Ende des Tages nur für ein weiteres Pünktchen gut.

 


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Doppelter „Heimvorteil“ für Martin Schmidt?

Hat die allen Wahrscheinlichkeiten trotzende Aufholjagd in München zweifelsohne dem Selbstbewusstsein gutgetan, ist es um das Tabellenbild nach wie vor reichlich mau bestellt: Weiterhin tut sich die Mannschaft schwer, wenigstens in das gesicherte Mittelfeld vorzustoßen.

Der neue VfL-Coach ist sich gewiss darüber im Klaren, dass es für eine echte Trendwende vor allem im heimischen Stadion einen kompletten Neuanfang brauchen wird: In der Volkswagen-Arena wartet die zweitschwächste Heimelf des Vorjahres auch im Herbst 2017 noch immer auf ihren ersten Sieg.

 

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Insofern war er durchaus symptomatisch, dass auch die Amtszeit von Schmidt gleich einmal mit einem Dämpfer vor der eigenen Anhängerschaft begann; gegen das nach wie vor sieglose Werder musste sich der Deutsche Meister von 2009 mit einem am Ende sogar glücklichen Punktgewinn begnügen.

Ebensolche mageren Teilerfolge schlugen im Übrigen auch nach den letzten beiden Heimspielen gegen den FSV Mainz zu Buche – bislang macht es fast den Eindruck, als hätte die Niedersachsen mit Martin Schmidt einen ausgemachten Spezialisten für Unentschieden an Land gezogen.

 

“Über meine Emotionalität rede ich nicht. Die ist zweitrangig, die hat da nichts zu suchen.”

– Vor dem Heimspiel gegen Mainz bemühte sich Martin Schmidt vergeblich darum, zur eigentlichen Hauptperson erklärt zu werden.

 

Jenseits aller Sentimentalitäten scheint dem Eidgenossen das Duell gegen die Rheinhessen somit aber gerade recht zu kommen, um endlich auch seiner Siegermentalität herauszustreichen: Noch immer kennt der Wolfsburger Trainer seine früheren Pappenheimer schließlich aus dem Effeff.

 

Kampf ist Trumpf

Das Insider-Wissen sorgt unter anderem für die Erkenntnis, dass sich die qualitative Überlegenheit der Wölfe nicht ausschließlich mittels der feinen spielerischen Klinge durchsetzen lassen wird – vielmehr gilt es, die eigenen Ansprüche auch mit vollem körperlichen Einsatz durchzudrücken:

 
“Wir haben Instrumente, um Mainz schlagen zu können. Wenn wir läuferisch das Mainzer Spiel und die Zweikämpfe annehmen, dann haben wir die Qualität, das Spiel in unsere Bahnen zu lenken.”
 

Von seinen guten physischen Grundlagen hatte der FSV nicht zuletzt auch bei seinem zweiten Saisonsieg profitiert. Beim aus spielerischer Sicht dürftigen 1:0-Erfolg gegen die Berliner Hertha konnten die Mannen von Sandro Schwarz einen klassischen Abnutzungskampf für sich entschieden.

 


 

Für die wertvollen drei Punkte nahmen sämtliche Beteiligten die gepflegte Langeweile in der Opel Arena allerdings gern in Kauf – schließlich hatte der wenige Tage zuvor praktizierte Hurra-Fußball gegen die TSG Hoffenheim noch in einer schmerzlichen Last-Minute-Niederlage gemündet.

Dank des erfolgreich gesetztes Schlusspunktes blickte Schwarz weitgehend versöhnt auf eine sich zunächst zäh anlassende Englische Woche zurück, die aus Sicht des Trainers das gesamte Spektrum des Mainzer Könnens – sowie der eigenen Defizite abgebildet hatte:

“Diese Woche war für uns extrem wichtig, weil wir alles drin hatten: Eine absolut verdiente Niederlage gegen die Bayern, ein Spiel auf Top-Niveau gegen Hoffenheim, bei dem wir das Ergebnis nicht gezogen haben, und schließlich hinten raus ein extrem wichtiges Resultat, das aufgrund einer sehr guten Basisleistung zustande kam.”

 


 

Mit (nahezu) voller Kapelle nach Wolfsburg

Gleichwohl hat der FSV-Coach so seine Zweifel, ob sich ein solche ordentliche „Basisleistung“ nun auch in Wolfsburg als ausreichend erweist; zumal sich nunmehr ein gewisser Schmidt der Aufgabe angenommen hat, die Niedersachsen in die sportliche Gewinnzone zurückzuführen: „Die haben brutale Qualität im Kader und Martin sicher den Anspruch, mit Wolfsburg in die Top 6 reinzukommen.“

 

“Wir haben jahrelang zusammengearbeitet. Ich freue mich, dass ich ihn am Samstag sehe. Wir werden dann 90 Minuten unsere Mannschaften coachen und dann ein bisschen drüber quatschen.”

– Sandro Schwarz weiß den Trip nach Wolfsburg auch für Fachsimpeleien mit seinem Vorgänger zu nutzen.

 

Die sich aufhellende Personalsituation dürfte aber zumindest dafür sprechen, dass der VfL zum Leisten heftiger Gegenwehr imstande ist; die eingangs der Woche noch pausierenden Muto, Donati, Latza, Balogun und Serdar kehrten mittlerweile allesamt in das Mannschaftstraining zurück.

Nochmals werden die Mainzer hingegen wohl auf ihren mit einem Kreuzbandriss beschäftigten Kapitän Klement verzichten müssen; der sich zunehmend an den Kader herantastende Berggreen soll derweil zunächst einmal in der zweiten Mannschaft die erforderliche Wettkampfpraxis verschaffen.

 

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