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Fußball News vom: 24.01.2014 - 15:30

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Bundesliga Wetten Eintracht Braunschweig Werder Bremen

BL 18. Spieltag: Bremen – Braunschweig Vorschau & Wettquoten

Mit einem knappen Sieg gegen Bayer Leverkusen hatten die Bremer die Vorrunde mit einem unvermuteten Paukenschlag zu Ende gebracht: Lässt Werder nun am Sonntag auch noch einen dreifachen Punktgewinn über das Schlusslicht aus Braunschweig folgen, wäre das leidige Thema Abstiegsangst damit zumindest vorübergehend vom Tisch gewischt.

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Der Einsatz von Aaron Hunt bleibt fraglich. - ©SID-IMAGES/SID-IMAGES/FIRO/

Hunt bereitet Dutt Kopfzerbrechen

In der ersten Saisonhälfte hatten sich die Heimspiele der Grün-Weißen allerdings immer wieder als ziemlich unberechenbare Angelegenheit herausgestellt; wird der abschließende Erfolg gegen die Werkself dabei einmal außer Acht gelassen, blieben vor allem denkwürdige Pleiten in Erinnerung. Bevor die Bayern mit ihrem 7:0-Triumph für die höchste Bremer Heimniederlage der Bundesliga-Geschichte sorgten, war etwa auch schon das akut abstiegsbedrohte Frankfurt zu einem 3:0-Sieg an der Weser spaziert. Weil zudem selbst den Spielen gegen die weiteren Krisenklubs aus Nürnberg und Freiburg jeweils nur einfache Punktgewinne entsprangen, scheint das Derby gegen das niedersächsische Schlusslicht nun gleichfalls nicht unbedingt zum Selbstläufer geeignet zu sein.

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Dies gilt umso mehr, da mit Aaron Hunt zum Auftakt nun ausgerechnet der offensive Impulsgeber auszufallen droht: War der Mittelfeld-Motor nach überwundenen Problemen mit den Adduktoren zunächst gerade noch rechtzeitig fit geworden, musste Robin Dutt dann am Mittwoch eine Hiobsbotschaft verkünden: „Aaron Hunt wird frühestens am Freitag wieder in das Training einsteigen können. Im Moment nimmt er wegen der Angina Antibiotika. Es wird eng bis zum Wochenende. Wir müssen von Tag zu Tag schauen, wie es sich entwickelt.“ Da der Heilungsprozess in der Folge jedoch nicht ganz nach Wunsch verlief, werden mittlerweile sogar „von Nacht zu Nacht“ die Fortschritte überprüft – nichtsdestotrotz drohen letzten Endes alle Bemühungen vergebens zu sein.

Große Sturmflaute an der Weser?

Zwar hält Dutt auch zum Start in das Wochenende noch immer das Prinzip Hoffnung hoch – sicherheitshalber hat sich der Trainer für den Fall der Fälle aber dennoch schon einmal ein paar Gedanken gemacht: Muss die 27-Jährige Offensivkraft tatsächlich passen, kann somit praktischerweise gleich auf „einen Plan B, B1 und B2“ zurückgegriffen werden: „Natürlich hoffen wir, dass Aaron am Sonntag spielen kann. Wenn nicht, dann sind wir für eine Überraschung offen. Da fallen mir drei Spieler ein, bei denen ich ein gutes Gefühl hätte und fünf mit Risiko.“ Neben Dutt zeigte sich auf der Pressekonferenz zudem auch der auf brauchbare Zuspiele angewiesene Nils Petersen sichtlich bemüht, die Personalie Hunt nicht unnötig hoch zu hängen: „Wenn mit Aaron ein sehr wichtiger Spieler ausfallen sollte, sind wir in der Breite gut genug aufgestellt, dass wir als Mannschaft diesen Verlust kompensieren könnten.“

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Drei Weg Wette TipicoBet365Bet-at-homeBet3000InterwettenBetsafeBetvictor
Sieg Werder Bremen1,851,851,801,901,701,851,909
Unentschieden3,703,503,503,703,703,703,60
Sieg Braunschweig4,304,204,304,304,504,254,40

Dennoch steht zu befürchten, dass selbst der raffinierteste Notfallplan am Ende nur den Braunschweiger Gästen in die Karten spielt: Da es Werder bereits in sämtlichen Vorbereitungsspielen an jeglicher Torgefahr vermissen ließ, droht Eintracht-Keeper Davari am Sonntagnachmittag schlimmstenfalls beschäftigungslos im Bremer Kühlschrank festzufrieren. Seinem jüngst zum neuen Stammtorhüter beförderten Gegenüber, Raphael Wolf, dürfte es allerdings kaum besser ergehen: Obwohl dessen Vorderleute in der ersten Saisonhälfte die meisten gegnerischen Torschüsse aller Bundesligisten zugelassen haben, sollten die bekannt offensivschwachen Gäste doch allenfalls äußerst maßvoll im Weserstadion zum Abschluss kommen.

Die Eintracht glaubt unverdrossen an das Wunder

Weil die Halbzeit-Tabelle jedoch selbst dem BTSV nach wie vor den Klassenerhalt in Aussicht stellt, hat sich die Truppe von Thorsten Lieberknecht ihren Optimismus auch in bedrängter Situation bewahrt. Ganz bewusst wird bei den Niedersachsen die Trumpfkarte ausgespielt, dass der Liga-Verbleib nur für die Konkurrenten eine absolute Pflichtveranstaltung ist.

Abgesehen von der stolz zur Schau getragenen Unbekümmertheit, ist aber auch das Vertrauen in die Entwicklungsfähigkeit der Mannschaft weiterhin riesengroß – so zeigt sich Jan Hochscheidt auf der vereinseigenen Homepage optimistisch, dass Lieberknecht die bislang fehlenden Prozentpunkte bereits in Bremen irgendwie herauskitzeln wird: „Punktemäßig sind wir dran am Relegationsplatz. Wir haben im Trainingslager gut gearbeitet und konnten uns dort optimal auf die Rückrunde vorbereiten. Der Trainer wird auch noch die letzten Stellschrauben finden, an denen er noch drehen kann, um uns perfekt auf den Gegner einzustellen.“

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