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Frankreich bei der EM 2016: Europameister Wettquoten

Erst drei Mal in der EM-Geschichte ist am Ende der Veranstalter auch Europameister geworden – 1964 Spanien, 1968 Italien und zuletzt, 1984, Frankreich.

Dieser 32-jährigen Durststrecke wollen die Franzosen mit ihrem dritten EM-Titel nach 1984 und 2000 heuer ein Ende setzen – und damit auch ihre eigene EM-Serie prolongieren: Mit einem Heimtriumph würde auch gleichzeitig ihr „Titel-Rhythmus“ von 16 Jahren bestehen bleiben.
 

Wer wird Europameister – zum Wettquoten Vergleich!

 
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Dieser beginnt für die Equipe Tricolore in der Gruppe A mit dem Eröffnungsspiel gegen Rumänien am 10. Juni, gefolgt von den Duellen mit Albanien (15. Juni) und der Schweiz am 19. Juni.

 

Wettquoten Vergleich: Wie weit kommt Frankreich bei der EM 2016?

Tipico Sportwetten
Bet365 Sportwetten
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Bet3000 Sportwetten
Betway Sportwetten
Expekt Sportwetten
Bwin Sportwetten
zu Tipico
zu Bet365
zu Interwetten
zu Bet3000
zu Betway
zu Expekt
zu Bwin
Europameister
1,45
1,44
1,45
1,50
1,44
1,45
1,45
Finale
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Halbfinale
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Viertelfinale
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Achtelfinale
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Aus in der Vorrunde
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Pogba & Griezmann sollen Frankreich zum Titel führen

Für die „Grande Nation“ wird der Auftakt gegen die unbequemen Rumänen auch gleich ein ernsthafter Gradmesser – einerseits, was die sportliche Form betrifft, andererseits, wie sie mit der immensen Erwartungshaltung der Öffentlichkeit zurechtkommen.

 
informationSchließlich hat die französische Nationalmannschaft seit dem Viertelfinal-Aus bei der WM 2014 gegen Deutschland kein Pflichtspiel mehr absolviert. Seit damals bereiteten sich die Blauen – da sie ja als Gastgeber fix qualifiziert waren – ausschließlich mit Testspielen auf ihr Heimspiel vor.
 

Nach einigen Schwierigkeiten zu Beginn dieser „Testphase“ dürfte Nationaltrainer Didier Deschamps seine Mannschaft aber rechtzeitig zum Turnierbeginn gefunden haben. Zwischen September 2015 und März 2016 haben die Franzosen von acht Testpartien sieben gewonnen.

Das lässt auch die Fans nach anfänglicher Skepsis auf eine erfolgreiche EM-Mission hoffen. Und mit einem Blick auf das 23-Mann-Aufgebot sind diese Hoffnungen auch mehr als berechtigt. In jedem Mannschaftsteil verfügen „Les Bleus“ über Spieler von Weltklasse-Format.

 


Video:
Antoine Griezmann könnte einer der Superstars dieser Europameisterschaft werden. (Quelle: YouTube/IbraAlliance)

 

Angeführt wird die Equipe Tricolore von Superstar Paul Pogba und Torjäger Antoine Griezmann, der in der spanischen Meisterschaft für 22 der insgesamt 63 Tore von Atletico Madrid verantwortlich war. Jetzt soll er Frankreich zum EM-Titel schießen.

Dazu kommen auch noch Shootingstars wie Abräumer N’Golo Kante von Englands Sensationsmeister Leicester City sowie die hochbegabten Sturm-Talente wie Kingsley Coman und Anthony Martial, die heuer bereits mehrfach auf ganz hohem Niveau überzeugt haben.

Auf Karim Benzema und Franck Ribery hat Deschamps dagegen verzichtet. Er begründet sein Aufgebot so: „Einen Kader zu benennen heißt nicht, einfach die Besten zu nehmen, sondern eine Gruppe auszuwählen, die möglichst weit kommt.“


 

Frankreich in der Gruppe A: Wer wird Gruppensieger?

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Frankreich
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Schweiz
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Rumänien
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Albanien
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* Frankreich ist Sieger in Gruppe A.

 

Frankreich ist seit 1960 bei Heim-Turnieren unbesiegt

Im Optimalfall gleich mit einem Sieg bei der EM-Ouvertüre in der EM 2016 Gruppenphase gegen Rumänien. Das weiß auch Deschamps: „Das wichtigste Spiel in dieser Gruppe wird die Eröffnung.“

Allerdings sollten die Osteuropäer, die zum ersten Mal in ihrer Verbandsgeschichte ein Auftaktspiel bei einer Endrunde bestreiten, auf keinen Fall unterschätzt werden – sie könnten sich als ganz unangenhemer Widersacher erweisen. In den zehn Qualifikationsspielen kassierten die Rumänen lediglich zwei Gegentore. So wenige wie keine andere Mannschaft.

Auch die Franzosen haben sich in der Vergangenheit nicht gerade leicht getan – vier der letzten fünf Spiele zwischen Frankreich und Rumänien endeten mit einem Unentschieden, zwei der letzten drei Duelle sogar torlos.

 


Video:
Im Jahr 2000 führte Didier Deschamps die Franzosen als Kapitän zum EM-Titel. Nun will er dies als Trainer wiederholen. (Quelle: YouTube/SiR OMARTV)

 

Zudem gibt es aus den letzten Jahren einige Beispiele über verpatzte bzw. problematische Auftaktpartien von zu Titelanwärtern zählenden Gastgebern – wie etwa Portugal bei der EM 2004 (1:2-Niederlage gegen Griechenland), Deutschland bei der WM 2006 (mühsamer 4:2-Sieg nach 1:1-Zwischenstand gegen Costa Rica) oder zuletzt Brasilien bei der WM 2014 (beschwerlicher 3:1-Sieg gegen Kroatien).

 
fussball-soccer-footballFrankreich hat bei den letzten beiden Heim-Veranstaltungen jedoch vollends überzeugt. Sowohl bei der EM 1984 als auch bei der WM 1998 gewann die „Grande Nation“ alle drei Gruppenspiele (Torverhältnis: 9:2 bzw. 9:1), wurde somit in beiden Fällen ganz klar Gruppensieger und gewann anschließend jeweils den Titel.
 

Das bedeutet im Umkehrschluss: Die letzte Niederlage bei einem Heim-Turnier mussten die Franzosen bei der EM 1960 hinnehmen. Damals gab es im Spiel um Platz 3 ein 0:2 gegen die damalige Tschechoslowakei.

Geht es nach der Statistik, sollte die Siegesserie bei Heim-Turnieren eine Fortsetzung finden, denn Frankreich hat gegen die drei Gruppengegner – Rumänien, Albanien und die Schweiz – im Zuge einer EM oder WM noch nie ein Spiel verloren.


 

Die Spiele von Frankreich in der Vorrunde – Gruppe A

Anstoß
Spielort
Begegnung
Tipp 1
Tipp 0
Tipp 2
Anbieter
Link
Ergebnis
10.06. 21:00
St. Denis
Frankreich - Rumänien
1,28
4,75
13,0
Bet365 Sportwetten
zu Bet365
2:1 (0:0)
15.06. 21:00
Marseille
Frankreich - Albanien
1,27
6,50
15,0
Bet3000 Sportwetten
zu Bet3000
2:0 (0:0)
19.06. 18:00
Lille
Schweiz - Frankreich
5,70
2,90
1,88
Tipico Sportwetten
zu Tipico
0:0 (0:0)

Auch deshalb rechnen die Wettanbieter in Sachen Gruppensieg mit einer ganz klaren Angelegenheit. Die Wettquoten darauf, dass Frankreich die Vorrunde als Erster abschließt, sind sehr gering.

Lukrativer ist dagegen, darauf zu setzen, dass Frankreich – wie alle vier Veranstalter der letzten beiden EM-Endrunden – bereits in der Gruppenphase scheitert. Dafür gibt es Quoten zwischen 10 und 19.

 

Scheitert Frankreich wieder einmal im Viertelfinale?

Doch so eine Blamage wollen sich die Franzosen nicht leisten – und sie scheint auch nicht sehr wahrscheinlich. Vor allem auch durch den Umstand, dass diesmal aufgrund der Aufstockung auf 24 Mannschaften nicht nur die ersten beiden Teams jeder Gruppe weiterkommen, sondern auch die vier besten Gruppen-Dritten.


„Es wird ein gelungenes Turnier sein, wenn wir es gewinnen. Sollten wir vorher ausscheiden, sind wir gescheitert.“

– Für Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps zählt nur der EM-Titel.


Viel mehr sehen die Wettanbieter die Franzosen auf jeden Fall im Viertelfinale, wo es für den Gastgeber allerdings knifflig werden könnte. Die Runde der letzten acht erwies sich für die Franzosen in der Vergangenheit schon des Öfteren als Stolperstein.

Bei den letzten sechs Großereignissen erreichten die Franzosen vier Mal die K.o.-Phase – und drei Mal davon scheiterten sie im Viertelfinale am späteren Turniersieger: Bei der EM 2004 an Griechenland, bei der EM 2012 an Spanien und zuletzt bei der WM 2014 an Deutschland.

EM 2016 Frankreich Fussballportal
 
So schnitten die Gastgeber bei den bisherigen Europameisterschaften ab:

  • 3x Europameister: Spanien 1964, Italien 1968, Frankreich 1984
  • 1x Vize-Europameister: Portugal 2004
  • 1x Dritter: Belgien 1972
  • 3x Vierter: Frankreich 1960, Jugoslawien 1976, Italien 1980
  • 4x Halbfinale: Deutschland 1988, Schweden 1992, England 1996, Niederlande 2000
  • 5x Vorrunde: Belgien 2000, Österreich und Schweiz 2008, Polen und Ukraine 2012

 
Interessant: Noch nie in der EM-Geschichte war für einen Gastgeber im Viertelfinale Endstation – entweder war schon in der Vorrunde Schluss oder erst im Halbfinale.

 

Historische Chance für Frankreich und Deschamps

Teamchef Deschamps will von einem „Adieu“ im Viertelfinale und einer solchen Premiere aber nichts wissen – für ihn zählt nur eines: Das Finale und in der Folge der Titelgewinn. Er sagt: „Es wird ein gelungenes Turnier sein, wenn wir es gewinnen. Sollten wir vorher ausscheiden, sind wir gescheitert.“

 
pokal-trophyMit dem Turniersieg würde Frankreich zugleich Historisches gelingen: Noch nie wurde ein ehemaliger Europameister als Gastgeber wieder Europameister und Deschamps wäre der zweite nach Berti Vogts, der als Spieler (1972) und Trainer (1996) Europameister wurde. Deschamps gewann im Jahr 2000 als Spieler den EM-Titel, damals sogar als Kapitän.
 

Für die Online-Bookies ist dieses Szenario recht wahrscheinlich. Frankreich zählt nach Weltmeister Deutschland und sogar noch vor Titelverteidiger Spanien als zu einem der Top-Kandidaten auf den Gewinn des EM-Pokals.
 
 

Wer wird Europameister – zum Wettquoten Vergleich!