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Fußball News vom: 30.06.2012 - 09:34

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EM 2012 EM 2012 Wetten

Wer holt im EM-Finale Spanien – Italien die Trophäe?

Wer gewinnt den Pott? Es ist die Mutter aller Fragen bei der aktuellen EM in Polen und der Ukraine. Das Finale in Kiew ist perfekt. Spanien und Italien stehen zu Recht im Endspiel und wollen nun den Pott holen. Doch wer hat dafür die besseren Karten?

Wer holt im EM-Finale Spanien – Italien die Trophäe?
Führt del Bosque Spanien auch zum EM-Titel? - ©SID-IMAGES/AFP/ALEXANDER KLEIN

Beide Teams können aus dem Vollen schöpfen. Durch die Regel, dass nach dem Viertelfinale die gelben Karten gestrichen werden, ist das Schicksal vieler früherer Spieler, im Finale nicht dabei zu sein, hinfällig.

Das Spiel leiten wird der portugiesische Schiedsrichter Pedro Proenca, der sich wohl als einziger Portugiese freuen wird, dass Cristiano Ronaldo und Co. nicht ins Endspiel einzogen, hätte er dann doch nicht pfeifen dürfen.

Und der 41-Jährige scheint ein gutes Omen für sein Nachbarland zu sein. Denn beide Finalisten hat er schon gepfiffen, gewonnen hat allerdings nur Spanien. Mit tollen Leistungen bei Schweden – Frankreich (2:0), Spanien – Irland (4:0) und England – Italien (0:0, 2:4 nE) konnte sich Proenca für das Finale empfehlen.

Spanien oder Italien: wer holt den EM Titel?

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tn_fussballportal_pfeil Jetzt bei Interwetten auf Spanien – Italien wetten!

Dort warten nun heiße Italiener auf den großen Favoriten. Nachdem auch das erste Duell beider Mannschaften, beim 1:1 in der Vorrunde, schon eine ausgeglichene Partie war, sehen die Azurblauen dem Südeuropa-Derby gelassen entgegen: „Wir haben bewiesen, dass wir mit Spanien mithalten können“, so etwa Claudio Marchisio.

Und auch die Wettanbieter sehen das ähnlich. Bei Interwetten hat Italien immerhin schon die Quote 2,30 für den Sieg im ganz großen Duell. Dagegen gibt es beim totalen Triumph der Spanier das 1,60-fache des Wetteinsatzes. Diese Ausgeglichenheit hätte wohl vor der EM niemand erwartet.

tn_fussballportal_pfeil Quoten und Tipp der Wettfreunde zum EM Finale Spanien – Italien

Für Italien spricht jetzt vor allem die Geschichte. Ein Deja-vu aus dem Jahr 2006 sucht die Squadra Azzurra heim. Damals wie heute waren die Italiener im Vorfeld des Turniers von einem Wettskandal heimgesucht. Und auch 2006 haben die Turbulenzen die Mannschaft eher näher zusammengerückt, wurde sie eine Einheit.

Dazu wartete auch 2006 im Halbfinale Deutschland und konnte letztlich mit viel Kampfgeist und Einsatzwillen bezwungen werden. Für Gianluigi Buffon und Co. spricht auch, dass sie in jedem Duell von Coach Cesare Prandelli perfekt eingestellt waren. Das war 2006 unter Marcello Lippi ebenfalls so.

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VIDEO: Spanien mit Offensiv-Spektakel im Finale?

Und noch ein Vergleich: das geniale Hirn im Mittelfeld ist in Polen und der Ukraine wie auch damals in Deutschland Andrea Pirlo, der aufgrund all dieser Tatsachen zuversichtlich in die Zukunft blickt: „Jetzt wollen wir den Titel.“

Trotzdem sind die spanischen Welt- und Europameister abermals der Favorit. Dabei steht die Furia Roja teils im Kreuzfeuer der Kritik, vor allem wegen der Stürmersituation. Nachdem die Variante mit Alvaro Negredo als Speerspitze überhaupt nicht funktionierte, muss Trainer Vicente del Bosque abermals umstellen.

Zu erwarten ist wieder Cesc Fabregas, der zwar seine Sache mit zwei Toren bislang gut machte, dem Coach dennoch zahlreiche Sympathien kostete, weil er so ganz auf einen Stürmer verzichtet. Seit der Verletzung von David Villa findet del Bosque einfach keinen passenden Ersatz.

Wegen seiner Beweglichkeit nutzt er da eben Fabregas’ Stärke im Angriff, anstatt ihn wegen des Überangebots im Mittelfeld auf der Bank zu lassen. Und da ansonsten ab 30 Metern vor dem Tor die Mitte zu ist, die „Rote Furie“ sich kaum durchkombinieren kann, ist der Barca-Kicker wertvoll. Da auch Xavi sich aktuell nicht in Höchstform befindet hat Italien nun Lunte gerochen. Gut, denn so winkt zumindest ein spannendes Finale, auch ohne deutsche Beteiligung.

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