“Confed-Cup” macht Werbung für Offensiv-Fußball
Nie zuvor sind bei einem Confederations Cup mehr Tore als bei der “Mini-WM” in Deutschland gefallen. In 16 Spielen erzielten die acht Nationen insgesamt 56 Treffer. Der Durchschnitt lag somit bei 3,5 Toren pro Partie.
Dass der Offensiv-Fußball boomt, hat der Confederations Cup eindrucksvoll bewiesen. Nie zuvor fielen mehr Tore als beim Turnier 2005 in Deutschland. In 16 Spielen erzielten die acht Nationen 56 Treffer und damit 3,5 Tore pro Partie. Der Durchschnittswert wird nur durch das Debüt-Turnier 1992 in Saudi Arabien übertroffen, als 4,5 Tore pro Begegnung fielen. Allerdings stand der damalige Turniersieger Argentinien nach insgesamt nur vier Partien fest.
Fast so torreich wie der “Confed-Cup” in Deutschland endeten die Turniere 1999 in Mexiko (55 Treffer) und 1997 in Saudi Arabien (52). Sehr zurückhaltend präsentierten sich die Stürmer hingegen im Jahr 2001 in Südkorea und Japan, als nur 31 Treffer in 16 Spielen fielen. Das entspricht einem Schnitt von 1,93 Toren pro Spiel.
(c) sid
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