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Fußball News vom: 16.03.2017 - 12:46

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Bundesliga Wetten RB Leipzig Werder Bremen

Bundesliga aktuell: Werder Bremen – RB Leipzig Tipp & Wettquoten

Der Motor von RB Leipzig geriet in den vergangenen Wochen vermehrt ins Stottern. Ein Hinweis darauf, dass die Zeiten, in denen der Brauseklub seine Kontrahenten regelmäßig zur Verzweiflung brachte, nun endgültig vorbei sein könnten. Ganz anders die Situation bei den Bremern, die momentan auf einer Erfolgswelle reiten.

Kehrt Leipzig in Bremen in die Erfolgsspur zurück? (© Sebastian Kahnert / dpa / picturedesk.com)

Seit vier Spielen ist Werder Bremen in der Bundesliga mittlerweile ungeschlagen. Während dieses Zeitraums sammelten die Norddeutschen stattliche zehn Punkte – so viele wie kein anderes Team innerhalb der letzten vier Spieltage.

Die Beine hochlegen kann Bremen deshalb aber nicht, schließlich steckt der Traditionsverein trotz des jüngsten Erfolgslaufes nach wie vor im Abstiegskampf.

Zwar hat sich die Nouri-Elf inzwischen ein komfortables Polster auf Rang 17 (sieben Punkte) herausgearbeitet, vom Relegationsplatz trennt die Hanseaten momentan allerdings bloß das bessere Torverhältnis.

Dass seine Mannschaft dies aufgrund des derzeitigen Höhenfluges verdrängen könnte, glaubt Trainer Alexander Nouri jedoch nicht.

„Wir laufen nicht Gefahr, hochmütig oder leichtsinnig zu sein“, versicherte der 37-Jährige in der BILD. „Aber aufgrund der letzten Wochen ist viel Vertrauen gewachsen.“

 


Der fussballportal.de Tipp: Leipzig gewinnt gegen Leipzig

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„Sind schon etwas gefestigter“

Das war auch beim jüngsten Remis gegen Bayer Leverkusen zu erkennen, als sich die Bremer selbst durch das frühe 1:0 (7.) der Gastgeber nicht aus der Bahn werfen ließen.

Als Belohnung traf Claudio Pizarro elf Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit zum 1:1 – es war das erste Tor für den formschwachen Peruaner in der laufenden Saison.

 

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Bwin Fussball Wetten 3,60 3,40 2,00 Bwin

 

Ein bisschen Glück mischte am Ende zwar auch noch mit, nachdem Ömer Toprak in der 96. Minute (!) vom Elfmeterpunkt am starken Felix Wiedwald gescheitert war, unterm Strich konnte man in Bremen mit der Leistung jedoch zufrieden sein.

„Wir haben versucht, den Gegner so oft wie möglich zu beschäftigen. Immer wenn wir in Ballbesitz waren, haben wir versucht, das Spiel zu kontrollieren und ruhig zu halten. Die Leistung war deutlich besser als in den letzten Wochen, wir sind mittlerweile schon etwas gefestigter“, zog auch Fin Bartels ein positives Resümee.

 

Leipzig strauchelt

Am Samstag (15:30 Uhr) wartet auf die Bremer bereits der nächste Brocken: namentlich der Überraschungsaufsteiger aus Leipzig.

Wobei: Ganz so überraschen können die zweitplatzierten Sachsen ihre Gegner offenbar nicht mehr, scheinen sich die anderen Bundesligisten doch immer besser auf das Spiel der Leipziger einstellen zu können.

 


 

„Die Gegner haben alle schon einmal erlebt, wie es ist, gegen uns zu spielen“, weiß auch Keeper Peter Gulacsi, laut dem es nun die Aufgabe der Mannschaft sei, „auch darauf wieder eine Lösung zu finden.“

Noch scheint besagte Lösung aber nicht gefunden zu sein, wie die jüngsten Ergebnisse vermuten lassen. Rückblickend auf die vergangenen sechs Spiele kassierte der Aufsteiger drei Niederlagen. Insgesamt holte der Brauseklub nur zehn Punkte in der Rückrunde.

 


RB Leipzig - Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com - 20170311_PD3266 (RM)

Für die Roten Bullen verlief die Rückrunde bislang noch nicht nach Wunsch. (Credit: Sebastian Kahnert / dpa)


 

Selbst im eigenen Rund ist man längst nicht mehr unantastbar. Nachdem von den ersten neun Heimspielen kein einziges verloren gegangen war, unterlag Leipzig in den vergangenen drei Heimspielen gleich zweimal vor heimischem Publikum; darunter auch die jüngste 0:1-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg.

Bereits nach neun Minuten erzielte Mario Gomez den letztlich spielentscheidenden Treffer. Leipzig machte im Anschluss zwar viel Druck, wirklich zwingende Torchancen konnte sich die Hasenhüttl-Elf dabei jedoch nicht herausspielen.

„Wir haben die Schärfe vermissen lassen und die Chance verpasst, uns in der Tabelle weiter abzusetzen. Die Erwartungen sind auch enorm. Es war kein gutes Spiel von uns. Wir haben viele falsche Entscheidungen getroffen und hätten keine Punkte verdient“, gab Trainer Ralph Hasenhüttl unumwunden zu.

 

„Phase, in der es zäher wird und ein bisschen wehtut“

Für den Österreicher ist ohnehin klar, dass die Zeit der Leichtigkeit nun endgültig vorbei ist. „Es ist nicht überraschend, dass wir in eine Phase kommen, in der es zäher wird und ein bisschen wehtut“, erklärte der gebürtige Grazer, der jedoch versicherte, dass die Mannschaft und er damit umgehen können.

Den Beweis dafür können Hasenhüttl und seine Mannen am Samstag in Bremen liefern.

 


 

Im Hinspiel behielten die Leipziger noch mit einem klaren 3:1 die Oberhand. Gegen breitbrüstige Hausherren dürfte es nun jedoch um ein Vielfaches schwieriger werden als damals – erst recht, nachdem Leipzig mit Yussuf Poulsen auf einen wichtigen Schlüsselspieler verzichten muss.

Zwar stieg der Schwede mittlerweile wieder ins Training ein, vorerst absolvierte er jedoch lediglich individuelle Einheiten. Ein Einsatz in Bremen ist vor diesem Hintergrund eher nicht zu erwarten.

Besser sieht es einstweilen im Fall Naby Keita aus. Der Mittelfeldspieler, der am vergangenen Wochenende in der Kabine einen Kreislaufkollaps erlitten hatte, trainierte zuletzt und soll laut Vereins-Angaben wieder voll fit sein.

 

Gelingt Bremen erster Sieg gegen Hasenhüttl?

Doch auch mit Keita vermochte Leipzig den Abwärtstrend bislang nicht aufzuhalten. Besondere Probleme bereitet den Sachsen derzeit die Offensive, die in drei der letzten sechs Spiele ohne Treffer blieb.

Ein Umstand, den man in Bremen nur allzu gerne hört, schließlich hat sich dort die Defensivleistung in jüngster Zeit stark gebessert.

Mit 44 Gegentoren stellen die Hanseaten zwar immer noch die drittschwächste Abwehr der Liga, werden allerdings nur die letzten vier Spiele herangezogen, so ließ die Bremer Hintermannschaft gerade Mal zwei Treffer zu.


Gute Nachricht für Bremen: Serge Gnabry, der in Leverkusen aufgrund von Knieproblemen nicht einsatzfähig war, steht seiner Mannschaft gegen Leipzig aller Wahrscheinlichkeit nach wieder zur Verfügung. Im Gegenzug muss Trainer Nouri nun jedoch um den formstarken Max Kruse bangen, nachdem dieser wegen muskulären Probleme zuletzt nicht trainieren konnte.


Gegen das zweitstärkste Auswärtsteam der Liga nehmen die Norddeutschen aber erwartungsgemäß die Außenseiterrolle ein; auch, weil Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl genau weiß, wie man den Bremern entgegenzutreten hat. Nicht umsonst behielt der Österreicher bislang in jedem Aufeinandertreffen mit den Norddeutschen, egal ob als Trainer von Ingolstadt oder Leipzig, das bessere Ende für sich.

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